Aktualisiert am:
12.10.2011
Die OT seit dem 26.10.2003:
(the districts of the city At October 26, 2003)
Auf den folgenden Seiten finden Sie Kurzinformationen zur Stadtgeschichte
und Bauwerken aus dem Ortsteil: Berge

Mit dem Gemeindegebietsreformgesetz des Landes Brandenburg wurden per Gesetz folgende ehemaligen selbstständigen Gemeinden des Amtes Nauen-Land der Stadt Nauen als Ortsteile eingegliedert: Berge, Bergerdamm (Bergerdamm-Lager, Bergerdamm-Hanffabrik, Hertefeld), Börnicke (Börnicke, Ebereschenhof), Groß Behnitz (Gr. Behnitz, Quermaten), Kienberg (Kienberg, Teufelshof), Klein Behnitz, Lietzow (Lietzow, Utershorst), Markee (Markee, Markau, Neugarten, Neuhof, Röthehof), Ribbeck, Tietzow, Wachow (Wachow, Gohlitz, Niebede).

Die Ortschaft BERGE ...

(The village BERGE (mountains) in the year 2008.)

Ortslage Berge im Jahr 2008. .

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Der Landkreis Westhavelland ...

(The county of West-Havelland ...)

war bis zum Jahre 1952 Verwaltungskörperschaft des Ortes.

Mitte: Die Gastwirtschaft von M. Schüler.

Links: Die Kleinbahn (Schmalspur von 750 mm), im Volksmund auch "Stille Pauline" genannt, erreicht den Bahnhof des Ortes.

Rechts: Blick auf Kirche und Schulhaus.
Abb. 2: Eine Ansichtspostkarte aus dem Jahre 1919.

Der Kreis Nauen ...

(The county of Nauen ...)

war bis zum Jahre 1993 Verwaltungskörperschaft des Ortes.

Mit Gründung der DDR wurden nach und nach "sozialistische" Eigentumsverhältnisse auf den Dörfern eingeführt. Ziel war die "industrielle" Produktion landwirtschaftlicher Güter. Erreicht wurde dieses Ziel wohl nie, aber erreicht wurde die Abschaffung des bäuerlichen Bewußtseins bei der Dorfbevölkerung.
Abb. 3: Ein Traktor aus Weißrussland (Minsker Traktorenwerke) vom Typ MTS 52, eingesetzt in der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft 'LPG'.

Der Landkreis Havelland ...

(The county of Havelland ...)

war seit dem Jahre 1994 Verwaltungskörperschaft des Ortes.

Der Landkreis ließ sich durch das Amt Nauen-Land, mit Sitz in der Stadt Nauen, vertreten.
Abb. 4: Das ehemalige Gebäude des Amtes Nauen-Land in der Dammstraße von Nauen.

1917 lebten im Ort 787 und im Gutsbezirk 219 Einwohner. Berge gehörte zum Amtsbezirk und Standesamt Lietzow und hatte eine eigene Poststation. Zum Amtsgericht oder Hochbauamt musste man in die Kreisstadt des Osthavellandes, nach Nauen. Pfarrer war in diesem Jahr Superintendent a.D. Feller und als Lehrer war ein Herr Müller angestellt. Gemeindevorsteher war ein Herr Lüderitz, der Gutsvorsteher hieß Mühlpfordt.

Seit dem 26. Oktober 2003 ist die Ortschaft ein Ortsteil der kreisangehörigen Stadt Nauen.


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