13.06.2010 |
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(the aerials) |

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Links: Im Jahre 1926 waren die zwei 266 Meter hohen Sendetürme die höchsten Bauwerke Europas. Sie fielen nach dem 2. Weltkrieg den Reparationszahlungen an die ehemalige Sowjetunion zum Opfer. Hierzu schrieb mir der Zeitzeuge Heinz J. Mommert zu Weihnachten 2003: ''Als ehemaliger ... (1937-1946) Nauener ... hörte (ich)eine Explosion, drehte mich nach dem Geräusch hin und sah gerade noch den ersten Turm in sich zusammenfallen und den Zweiten gleich hinterher. Es sah aus, als ob eine Sprengladung am unteren Ende und eine zweite Ladung in halber Höhe explodierte. Wir wohnten damals an der Bleichwiese und konnten die höheren Türme von dort sehen...'' (Herr Mommert war damals 14 Jahre alt, wie er selbst bemerkte, und lebt seit 1946 im Ausland und zwar zurzeit in Fort Macleod in Canada.) |
| Der Bildvergleich stellt die Größenverhältnisse der Nauener Antennen zu bekannten Bauwerken in Europa anschaulich dar. Ganz rechts: Die Siegessäule in Berlin. |
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Stück für Stück wurden die Antennenelemente per Seil nach oben gezogen und montiert. |
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Die Antenne aus dem Jahre 1912 vor und nach dem verheerenden Sturm. (Rechts im Hintergrund: Das alte Vorwerk.) |
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Geblieben ist die Dreh- und schwenkbare Antenne am
Entsprechend dem Vorbild am Dechtower Damm wurden auf dem gegenüberliegenden Gelände vier neue Antennen im Jahre 1997 in Betrieb genommen. Die Deutsche Welle erreicht mit ihren Rundfunkprogrammen damit jeden Punkt der Erde.