13.06.2010 |
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(The street Goethestraße) |

von 1886 wurde 1926 wesentlich erweitert und diente u.a. als Sitz des Landrates des Kreises Osthavelland (1826 bis 1952), des Rates des Kreises Nauen (1952-1990), sowie des Landkreises Nauen (1990-1994) und wurde nach der Kreisgebietsreform im Land Brandenburg nur noch Außenstelle des Landkreises Havelland
Saniertes Fachwerkhaus in der Goethestraße. Ganz links verbirgt sich hinter den großen Glasfenstern ein ehemaliger Torbogen. Dieser war wichtig, um mit den landwirtschaftlichen Geräten und Fuhrwerken auf den Hof des Grundstückes zu gelangen.
Das mit 42 Metern wohl höchste Bauwerk der Stadt stellt der nach fast 100 Funktions-Jahren im Jahre 1993 außer Betrieb genommene Wasserturm aus Backsteinen dar.2006:Nun ist es entschieden. Der Turm wurde privat restauriert und zu einem dreistöckigen Wohnhaus umgebaut, wobei man denkmalpflegerische Aspekte nicht ganz außer Acht gelassen hat. Im Linkerhand sichtbaren, ebenfalls denkmalsgerecht hergestellten, Fachwerkhaus befindet sich eine Galerie. Deren Inhaberin ist von der Nordküste in unsere gemütliche Stadt gezogen. |
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Bevor C. W. Baecker in Nauen sesshaft wurde, zog er als Uhrmachergehilfe durch halb Europa. So war er u.a. in London, Paris, Berlin und Königsberg. Sein Sohn Carl Friedrich Wilhelm lebte bis zum Jahre 1924 in Nauen und betätigte sich vorwiegend als Urmacher und Gastlehrer am hiesigen Gymnasium. |
Die heutige Goethestraße 55 |
Hier soll Friedrich der Große als Kronprinz gewohnt haben, bevor er nach Rheinsberg übersiedelte.